PRiVENT ist eine Studie, die vom Universitätsklinikum Heidelberg geleitet und vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses gefördert wird.
00:00:02: Willkommen beim Podcast von Privent.
00:00:03: Den Projekt,
00:00:04: das möglichst vielen Menschen dabei helfen möchte, wieder selbst
00:00:08: zu atmen.
00:00:10: Hallo und herzlich willkommen zur vierten und leider auch letzten Staffel des Privet-Podcasts.
00:00:16: Und auch in dieser Staffel haben wir noch einmal spannende Gäste eingeladen und werfen am Ende auch gemeinsam mit der Studienleitung nochmal ein Blick auf die letzten vier Jahre von Privent und auch auf die letzten vier Staffeln des Podcasts.
00:00:30: Und in den vergangenen Staffeln haben wir ihnen ja immer verschiedene Berufsgruppen vorgestellt, die am Winning-Prozess beteiligt sind.
00:00:37: Wir legen ja großen Wert auf die interprofessionelle Zusammenarbeit.
00:00:41: Und ich freue mich daher heute, die Rolle der Physiotherapie vorstellen zu dürfen und einen Einblick zu bekommen.
00:00:48: Und dafür freue ich mich sehr, dass Frau Alexandra Isele zu Gast ist bei mir im Podcast.
00:00:53: Frau Isele, herzlich willkommen!
00:00:56: Vielen Dank für die Einladung.
00:00:58: Ich stelle Sie kurz vor, Sie sind leitende Physiotherapeutin an der Turax-Klinik in Heidelberg und darüber hinaus sind Sie auch bundesweit als erfahrene Referentin und Dozentin tätig, unter anderem auch für die Arbeitsgemeinschaft Atemphysiotherapie sowie auch im Rahmen der Weiterbildung zur Atmungstherapeutin von der DGP.
00:01:19: Und sie konzipieren nicht nur, sie leiten und unterrichten auch Module zu den Themen wie Intensiv, Beatmungsmedizin, aber auch Toraxchirurgie und Lungentransplantation.
00:01:30: Also wirklich, sie sind da sehr, sehr breit aufgestellt.
00:01:33: Ich freue mich sehr über ihre Expertise heute und ganz besonders interessiert mich, welche Rolle die Physiotherapie im Weaningprozess spielt.
00:01:42: Bevor wir aber genauer auf ihre Aufgaben eingehen und auf das Weaning zu sprechen kommen, können Sie uns vielleicht kurz erklären, welche Aufgaben Sie dann generell als Physiotherapeutin haben?
00:01:56: Ja, sehr gerne.
00:01:59: Also zum einen habe ich natürlich als Leitung der Physiotherapie viele administrative Aufgaben wie Dienstplanerstellung, Personalrekrutierung, Urlaubsplanungen, aber auch Erstellung von Konzepten.
00:02:14: Zum anderen bilden wir auch Physiotherapie Schüler aus.
00:02:19: Dort habe ich auch einen wesentlichen Anteil.
00:02:22: Unterrichtet die Schüler, bildet sie ihn mit aus.
00:02:26: Hier praktisch vor Ort.
00:02:28: Und dann gibt es natürlich noch meine eigentliche Arbeit, die arbeitet Physiotherapeutin am Patienten, die mir allerdings auch am allermeisten Spaß macht.
00:02:37: Genau, ich bin hauptsächlich auf unserer Intensivstation tätig.
00:02:42: Wir haben viele Patienten, die an der ECMO sind.
00:02:46: Wir sind in Kooperation mit dem Uniklinikum großes ARDS-Zentrum, ECMO-Zentrum, aber eben auch Wiening-Zentrum.
00:02:54: Und dort ist eigentlich so mein Hauptaufgabenbereich.
00:02:58: Die Atemphysiotherapie natürlich, aber eben auch die ganze Therapie des Bewegungsapparates.
00:03:07: Aber es geht auch viel um ... Interozeption, Exterozeption, also die ganze Wahrnehmung des Patienten aufgrund der ganzen neurologischen Begleiterkrankungen, die entstehen.
00:03:19: Interozeption, das kenne ich jetzt gar nicht, aber dann kann sie das kurz erklären oder uns ein Beispiel nennen, wie man sich das so vorstellen kann.
00:03:27: Also es geht letzten Endes um die die verschiedenen Wahrnehmungsbereiche des Patienten.
00:03:33: Also was der Patient visuell, auditiv, wahrnimmt, die Störungen, Gleichgewichtsen etc.
00:03:42: Und wenn Sie jetzt an eine Patientin oder Patienten treten, der jetzt an einem Eckmunkgerät angeschlossen ist, wie sieht das dann aus?
00:03:51: Also was machen Sie mit der Person?
00:03:54: Das kommt immer drauf an.
00:03:57: Wir haben Patienten, die an der Wachegmo sind, gerade während der Covid-Phase, hatten hier viele Patienten.
00:04:06: Mit denen muss man natürlich ganz anders arbeiten, als mit einem Patienten, der tief sediert ist, gegebenenfalls sogar relaxiert ist und beatmet wird und eben auch noch die Eggmo laufen hat.
00:04:17: Das kommt immer drauf an und da müssen wir uns morgens immer interdisziplinär besprechen.
00:04:22: Und überlegen, was macht Sinn?
00:04:25: Was dürfen wir machen?
00:04:25: Gibt es Kontraindikationen, die letzten Endes eine Behandlung komplett ausschließen?
00:04:33: Oder gibt es Bedingungen, die eine Behandlung möglich machen, aber unter bestimmten Aspekten?
00:04:41: Oder kann ein Patient, der wach ist, auch schon bereits mobilisiert werden?
00:04:45: Und wenn ja, wie kann er mobilisiert werden?
00:04:48: Also Mobilisation glaube ich auch an dem Thema Weaning ja ein ganz großes Aspekt.
00:04:54: Vielleicht kommen wir direkt mal auf den Weaningprozess zu sprechen.
00:04:57: Welche Rolle hat denn die Physiotherapie im Weaningprozess?
00:05:02: Also die Physiotherapie hat meines Erachtens eine ganz große und auch entscheidende Rolle.
00:05:06: Weil es darum geht, wie fit wird der Patient?
00:05:09: Wie fit geht er von der Intensivstation runter?
00:05:11: Weil einfach Muskelkraft und funktionelle Aktivität mit die Hauptfaktoren sind oder die wichtigsten Out-Camp-Faktoren sind für den weiteren Genesungsprozess des Patienten.
00:05:26: Und wir decken eigentlich alles ab von Atemphysiotherapie über eben die Therapie des Bewegungsapparates, aber auch das ganze Wahrnehmungsgeschehen, wie ich es eben schon berichtet habe.
00:05:43: Und die Mobilisation spielt da eben eine große Rolle.
00:05:48: Nun muss man sich Gedanken machen, wie mobilisiere ich jetzt bei welchen Patienten zu welchem Zeitpunkt?
00:05:54: Was gibt es da so für Möglichkeiten?
00:05:59: Naja, also das kommt wie gesagt drauf an.
00:06:02: Wir haben im Laufe des letzten Jahres einen recht ausführlichen Algorithmus entwickelt in Zusammenarbeit mit der Pflege und den Atmungstherapeuten für unsere Intensivstation, der Ja, sehr umfangreich ist der Umfassmaßnahmen der Pflege, der Intensivpflegemaßnahmen, der Atmungstherapie, aber eben auch unsere Atemphysiotherapeutischen, wie auch die Maßnahmen, die wir bezüglich des Bewegungsapparates an den Patienten durchführen können und teilt in drei Phasen ein.
00:06:31: Phase eins, zwei und drei.
00:06:33: Und da geht es dann darum, was bringt der Patient schon mit?
00:06:35: Welche Voraussetzungen hat er?
00:06:38: Hat der Patient schon so viel Kraft, dass er die Arme gegen die Schwerkraft anheben kann, dann?
00:06:43: setze ich voraus, dass er eine gewisse Rumpfstabilität hat, dann kann ich schauen, dass ich mit ihm bereits schon mal an die Bettkante gehe.
00:06:49: Hat er das nicht oder ist die Vigilanz noch sehr eingeschränkt, dann ist er ja auch koordinativ gar nicht fähig, richtig mitzuarbeiten.
00:06:57: Da macht das einfach weniger Sinn, dann muss ich mir überlegen, lager ich ihn im Bett entsprechend, lager ich ihn asimetrisch, versuche ihn ja zu aktivieren, auch die Vigilanz zu fördern?
00:07:10: oder ist das ein Patient, der tatsächlich gute Kraft gerade hat und entsprechend schon raus in den Sessel kann aktiv oder auch schon mal gehen kann.
00:07:20: Also super
00:07:20: wichtig auch für die Atmung dann, um die irgendwie wieder zu aktivieren.
00:07:24: Genau, das sind ja super viele Muskeln beteiligt an der Atmung und da spielen sie wirklich eine sehr, sehr wichtige Rolle, auch was das Outcome am Ende angeht.
00:07:35: Also vielen lieben Dank.
00:07:38: Sie haben vorhin berichtet, sie besprechen sich auch morgens viel mit anderen Berufsgruppen, wie so der Tag aufläuft und wie sie bei den einzelnen Patientinnen vorgehen.
00:07:47: Wie sieht denn so die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen, Ärztinnen, Ärzte, Pflege, vielleicht Logopädie und so weiter aus?
00:07:57: Wir arbeiten sehr eng im Intensivbereich zusammen.
00:07:59: Das ist auch eine ganz wichtige Voraussetzung, ohne geht das gar nicht.
00:08:04: Wir haben schon seit Jahren mit der Pflege gemeinsam Standards entwickelt, gerade was die Mobilisation von Patienten anbelangt.
00:08:13: Zu wie viel Person mobilisieren wir, wenn der Patient an der Beatmung ist.
00:08:20: Jetzt haben wir eben auch diesen Maßnahmen und Mobilisationsalgorithmus entwickelt, auch ein dazu gehöriges Ampelsystem, was letzten Endes die Kriterien auch nochmal ausweist, ob der Patient eben behandelt werden kann, mobilisiert werden kann, wenn ja, wie.
00:08:36: Das gibt auch eine gewisse Sicherheit.
00:08:39: Und es ist auch wichtig, dass wir unsere Therapien ergänzen.
00:08:45: Das heißt, der Physiotherapeut ist normalerweise nicht in der Nacht da.
00:08:49: Es kann aber sein, dass ein Patient, der
00:08:52: akut
00:08:54: exerzipiert ist mit seiner COPD und gerade dynamisch überbläht, auch Atemtherapeutische Unterstützung benötigt.
00:09:02: Und dann ist es auch wichtig, dass auch eine intensiv pflegekraft, die eben nachts da ist, weiß, wie verwende ich ein Flow-Pap-Gerät?
00:09:10: Wie kann ich den Patienten jetzt zumindest kurzzeitig pulmonal entplänen?
00:09:15: Und das ist einfach wichtig, dass man sich da auch gegenseitig schult und abspricht.
00:09:19: Ja.
00:09:20: Wie eng arbeiten Sie denn auch vielleicht mit den Atmungstherapeuten zusammen?
00:09:24: Das können ja auch Pflegekräfte zum Beispiel sein.
00:09:27: Das ist ja auch sehr unterschiedlich.
00:09:28: Genau.
00:09:29: Also bei uns in der Klinik haben wir vier bis fünf Atmungstherapeuten, die tatsächlich alle aus der Pflege kommen.
00:09:38: Aus der Intensivpflege.
00:09:40: Die Zusammenarbeit läuft sehr gut meines Erachtens, gerade auf den Intensivstationen.
00:09:44: Das ist wirklich eine enge Zusammenarbeit.
00:09:46: Wenn ich morgens auf die Intensivstation komme, bespreche ich mich dort mit der Kollegin.
00:09:53: Wir spontanisieren die Patienten sehr oft gemeinsam.
00:09:56: Wir mobilisieren sie sehr oft gemeinsam.
00:09:58: Es kann auch mal sein, dass ich beim Kanülenwechsel helfe, wenn die Pflege das auch nicht kann.
00:10:02: Und es geht ja auch darum, dass man einfach das Winning auch mit der Aktivierung, mit dem aktiven Training richtig koordiniert.
00:10:10: Denn nicht jeder Patient kann spontanisiert werden und zeitgleich trainiert werden.
00:10:15: Gerade im Anfangsstadium ist das einfach zu viel.
00:10:18: Und dass man sich da zeitlich abspricht und auch überlegt, wer kann wie was machen.
00:10:22: Ja, ja.
00:10:24: Jetzt haben wir auch in den letzten Staffeln, ich habe ja gesagt, wir haben immer verschiedene Berufsgruppen vorgestellt, die am Weaningprozess beteiligt sind.
00:10:31: Das ist ja sehr, sehr vielfältig.
00:10:33: Vielleicht sind auch in anderen Stationen, die jetzt nicht auf Weaning spezialisiert sind, nicht alle Berufsgruppen vor Ort.
00:10:39: Was wäre Ihnen denn persönlich wichtig?
00:10:42: Was würden Sie sich wünschen, dass andere Fachbereiche über die Physiotherapie und das Weaning wissen würden?
00:10:50: Also ganz wichtig ist es mir, dass die Physiotherapie nicht immer nur gesehen wird als, das ist die Berufsgruppe, die die Patienten mobilisiert, denn das ist ein Aufgabenbereich, der erstreckt sich über alle Berufsbereiche.
00:11:03: Das ist unser aller Aufgabe und das sollten wir eigentlich auch gemeinschaftlich durchführen.
00:11:10: Das, was wir machen, ist superkomplex.
00:11:12: Ja, ich hab's schon erwähnt.
00:11:14: Wir arbeiten auch bei den Patienten, die neurologische Begleitsymptomatiken haben.
00:11:19: Ganz den Patienten, die relaxiert waren, an der Ekmo waren, langfristig beatmet wurden.
00:11:26: Die entwickeln fast alle eine intensiv erworbene Schwäche.
00:11:30: Und genau, das ist ganz wichtig, dass man da von Anfang an beginnt, gegen anzuarbeiten, die Bewegungsanwarnung.
00:11:42: in den Fokus zu stellen und das umfasst eben nicht nur ich bewege die Patienten anfangs oder ich mobilisiere sie, sondern auch alles drum herum.
00:11:55: Ja, also das beginnt auch schon mit der Kopftröhung des Patienten, dass ich da versuche, den Gleichgewichtssinn wieder zu aktivieren.
00:12:05: dass der Patient wieder merkt, wo stehe ich eigentlich im Raum.
00:12:08: Also die räumliche Orientierung, aber auch dann das visuelle, wenn er an der Bettkante sitzt.
00:12:12: Da kann es auch sein, dass es erst mal drum geht, hat der Patient eigentlich grundsätzlich eine Brille oder nicht.
00:12:16: Also mir ist wichtig, dass man immer einen Tellerrand hinaus schaut und dass man nicht immer nur denkt, der Physiotherapeut, der läuft mit dem Patient, sondern der macht noch ganz, ganz, ganz viel anderes in dieser dreiviertel Stunde, die er da bestenfalls am Patienten dran ist.
00:12:30: Also sie haben wirklich nochmal die, ja, die Tragkraft eigentlich unterstützt oder ausgemalt, die sie als Physiotherapeutin haben im Weaningprozess jetzt speziell natürlich auch in anderen Behandlungen.
00:12:44: Also vielen lieben Dank.
00:12:45: Vielleicht zum Abschluss nochmal eine ganz persönliche Frage.
00:12:48: Wie kam es denn dazu, dass sie Physiotherapeutin geworden sind?
00:12:53: Initial über einen sehr, sehr guten, väterlichen Freund, der vor langen Jahren Leiter des Olympiastützpunkts in Heidelberg war.
00:13:03: Und ich war immer so ein bisschen am Haar, dann gehe ich eher in die Richtung Medizin oder in die Richtung Physiotherapie.
00:13:10: Und ich habe dann während meines Bogies am Gymnasium dort einen Einsatz gehabt am Olympiastützpunkt und habe einfach gemerkt, wie viel Spaß es macht, wie nah man als Physiotherapeut an den Menschen dran ist.
00:13:23: Und mir war es immer wichtig, aktiv zu sein, Beruf zu haben, indem ich nicht die ganze Zeit nur sitze, sondern mit den Menschen zusammen arbeite.
00:13:30: Und das war der ausschlaggebende Punkt.
00:13:34: Was ich gesagt habe, ich möchte gerne in die Physiotherapie Richtung gehen.
00:13:37: Dass es jetzt nicht der Sportbereich geworden ist, sondern eher die Richtung Atemphysiotherapie, Intensivmedizin.
00:13:44: Das ist eher so eine familiäre Vorprägung.
00:13:49: Genau, also mein Vater ist Pneumologe und war hier auch früher in der Torax-Klinik beschäftigt.
00:13:55: Von daher bin ich hier schon als kleines Kind rumgeschwert.
00:13:58: Genau, das hat mich immer schon interessiert.
00:14:00: Die Atemung und alles und der Rest kam da während der Ausbildung.
00:14:04: Und als ich dann hier angefangen habe und nirgends kann man eigentlich die Atemphysiotherapie Und die Intensivmedizin besser verbinden als auf einer Intensivstation in einer Toraxklinik.
00:14:17: Vielen Dank auch für das schöne Schlusswort.
00:14:20: Und das denke ich auch noch mal sehr motivierend.
00:14:22: Denn Physiotherapeutinnen werden ja sehr, sehr gebraucht und spielen hier wirklich natürlich bei uns jetzt spezifisch im Weaning, aber auch in anderen Bereichen eine sehr zentrale Rolle.
00:14:33: Also vielen Dank.
00:14:34: Sie haben bestimmt auch Motivationen gemacht für neue Physiotherapeutinnen und Physiotherapeutinnen.
00:14:40: Ja, ich mach immer Werbung.
00:14:41: Ich sag auch unseren Schülern, dass sie sich gerne immer initial bewerten dürfen.
00:14:47: Und schau einfach, dass sie Spaß hier in der Klinik haben.
00:14:51: Feststellen, dass Atemphysiotherapie anders ist, als man es vielleicht von früher noch kennt.
00:14:56: Oder wie es auch manchmal gelehrt wird.
00:15:02: Wir haben jetzt aktuell ja noch Auszubildende an der Physiotherapischule des Uniklinikums.
00:15:08: Ab Herbst startet ein Studiengang Physiotherapiewissenschaften, ein Ausbildungsintegrieter.
00:15:14: Das wird sicherlich auch noch mal spannend von der medizinischen Fallkultät und vielleicht ist das ja auch ein Anreiz für den einen oder anderen dann zu sagen, ich gehe in diesen Beruf, ich schaue mir das noch mal genauer an.
00:15:26: Auf jeden Fall.
00:15:28: Also, vor Isla, vielen, vielen Dank, dass Sie heute sich die Zeit genommen haben und meinen Gast im Podcast waren und uns diese spannenden und wichtigen Einblicke in Ihre Tätigkeit gegeben haben.
00:15:39: Ich habe zu danken.
00:15:41: Und in der nächsten Folge werde ich mit Frau Prof.
00:15:44: Dr.
00:15:44: Franziska Trocinski sprechen, die sie vielleicht wahrscheinlich auch aus unseren letzten Podcast-Stoffeln schon kennen.
00:15:52: Und wir werden gemeinsam einen Blick auf geschlichtspezifische Unterschiede und die Rolle von Frauen im Weaning werfen.
00:15:59: Vielen Dank, tschüss!
00:16:02: Bis zum nächsten Mal beim Prävent
00:16:04: Podcast.
00:16:05: Wenn Sie weitere
00:16:06: Informationen haben möchten, besuchen Sie uns unter www.wiederselbstatmen.de.
00:16:12: Und wenn Ihnen der Podcast gefällt, dann empfehlen Sie uns gerne weiter.